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Program Management

Wir erarbeiten Lösungen für Fragestellungen mit hoher strategischer Priorität und helfen unseren Kunden bei der Umsetzung. Typische Aufgabenstellungen betreffen beispielsweise:

  • Entwicklung und Umsetzung von Unternehmens-/Bereichs-Strategien
  • Change Management
  • Turnaround Management
  • Portfolio-Management
  • Organisationsentwicklung
  • Struktur- und Prozessoptimierung
  • Effizienzsteigerung

Projektaufgaben sind dadurch gekennzeichnet, dass komplexe Entscheidungen unter Unsicherheit getroffen werden und dass Widerstände gegen neue Konzepte überwunden werden müssen. Wo viele Betroffene einzubinden sind, müssen häufig neue Denkwege beschritten werden. Dabei helfen wir.

Case-Studies

Projekt „ Verlängerung Outsourcingvertrag“ der Deutschen Leasing

Die Deutschen Leasing stellt ihre Mainframe basierenden Bankanwendungen auf „State of the Art“ entwickelte Anwendungen um. Dieses Vorgehen bedingt zum einen den übergangsweisen Betrieb der aktuellen IT-Infrastruktur durch CSC Ploenzke nach definierten SLA‘s und zum anderen den Aufbau einer neuen IT-Infrastruktur nebst den Organisationsstrukturen, Abläufen und Prozessen. Im Rahmen des Projektes sind folgende Punkte zu klären bzw. zu definieren:



  • Sicherung des aktuellen Betriebs

  • Definition des Modells „zukünftiger Betrieb“

  • Transition des Rechenzentrums und der Anwendungen


Vorgehensweise:


  • Analyse und Überarbeitung der bestehenden Prozesse und SLA‘s

  • Entwicklung und Anpassung der bestehenden Prozesse und SLA‘s für den zukünftigen Betrieb des RZ und der Anwendungen

  • Entwicklung der IT-Infrastruktur des zukünftigen Rechenzentrums

  • Erarbeitung und Definition der Transitionschritte


Ansprechpartner:

  • CIO der Deutschen Leasing

  • Leiter IT-Vertragsmanagement


Projekt „Konzeption eines IT-Controllings für die DG HYP“

ORG/IT, ehemals IPO, hatte in einer internen Workshopreihe „IPO-Fit“ eine klare Positionierung für die künftige ORG/IT-Arbeit erarbeitet, die im Rahmen der organisatorischen Neuausrichtung der DG HYP bestätigt wurde. Mit Blick auf die ORG/IT-Steuerung, die sowohl für die Optimierung der IT-Kostenposition als auch die Qualität der extern eingekauften IT-Service Leistungen beim kreditwerk verantwortlich ist, sollte die Rolle und Funktion des IT-Controllings geschärft werden.



Vorgehensweise:


  • Festlegung des künftigen Steuerungsansatzes des IT-Controllings (Positionierung und Leitlinien, Ausgestaltung und Abgrenzung)

  • Organisatorische Positionierung (Aufgaben, Prozesse, Verantwortlichkeiten)

  • Definition der IT-Kostenposition („Was sind IT-Kosten?“)

  • Definition der Kostenarten und Kostenstellen

  • Definition der IT-Controllingobjekte, insbesondere mit Blick auf die Steuerung des kreditwerks

  • Grobkonzeption eines ORG/IT-Cockpits und des damit verbundenen Berichts-wesens

Ansprechpartner:

  • Leiter des Bereichs ORG/IT

Projekt „Quantifizierung der Synergien aus der Fusion zweier Rechenzentren“

In der Vorphase des Zusammenschlusses zweier Rechenzentren war für die Anteilseigener in einem ersten Schritt eine detaillierte Vorteilsargumentation zu erstellen, die den qualitativen und quantitativen Nutzen des Zusammengehens transparent darstellen sollte. Die Ergebnisse wurden im Rahmen eines Validierungs-Workshops mit der 2. Führungsebene der Rechenzentren abgestimmt bevor sie den entsprechenden Gremien präsentiert wurden.
Ausgehend von den kurz- und mittelfristigen Nutzenpotentialen wurde im nächsten Schritt ein detaillierte Szenarioanalyse durchgeführt, um die kurz- und mittelfristige Wirkung auf die Kosten-/Erlössituation zu analysieren.


Vorgehensweise:


  • Durchführung von strukturierten Interviews mit der 2. Führungsebene

  • Zusammenstellung und Ausarbeitung der Vorteilsargumentation („Quick Win Portfolio“)

  • Konzeption von drei Business Case Szenarien („Null-, Defensiv- und Offensiv-Szenario“) zur Konkretisierung der (3-Jahres-) GuV-Wirkung

  • Präsentation und Abstimmung der Ergebnisse vor den entsprechenden Gremien

Ansprechpartner:

  • Leiter Vorstandsstab

Strategische Workshop-Reihe, z.B. „Quo vadis DIF Bank“

Die DIF Bank, eine Tochter der Deutschen Leasing ist in den letzten Jahren stark gewachsen – die Auf- und Ablauforganisation, insbesondere im Zusammenspiel zwischen Vertrieb und Marktfolge, sowie das neu eingeführte, „off-shore“ entwickelte IT-System behindern die weitere Expansion. Darüber hinaus ist die Kultur von Konflikten zwischen den einzelnen Einheiten geprägt.


Vorgehensweise:


  • Systemisches Design einer Workshopreihe „Quo vadis DIF Bank“ für die 1. und 2. Führungsebene der DIF Bank in Abstimmung mit der Personalentwicklung

  • Erarbeiten von Business-Visionen in kreativen Gruppen

  • Zusammenstellung der Handlungsfelder in einem Maßnahmenplan und Zuweisung von konkreten Verantwortlichkeiten und Terminen

  • Dokumentation des Workshops

  • Erarbeitung einer road map für die Themen Strategie, Struktur und Kultur

  • Initiierung der Umsetzung


Ansprechpartner:

  • Vorstand der Deutschen Leasing und Geschäftsführer der DIF Bank

  • Geschäftsführer der DIF Bank